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17.8.14

Konzertverschiebung

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu meinem großen Bedauern muss ich Ihnen leider mitteilen, dass unser GERMANICVM XL Musikfestival in Las Vegas von September 2014 auf April 2015 verschoben werden musste.

Die sachbearbeitenden Visastellen in den USA, die für unsere Interpretenvisen zuständig sind, konnten trotz zeitgerechter Antragstellung die Visaanträge nicht in der vorgegebenen Frist bearbeiten. Wir wissen bereits, dass unsere Interpreten ihre Visen nicht rechtzeitig erhalten werden, um zeitgerecht zum Festival in Las Vegas einzutreffen.

So mussten wir schweren Herzens die Entscheidung treffen, das deutsch-amerikanische Musikfestival auf 2015 zu verlegen. Die neuen Konzertdaten sind vom 15 – 19 April, wieder im House of Blues (Mandalay Bay) am Las Vegas Strip.

Eine schwerwiegende Entscheidung nicht nur für uns alle, sondern auch für die Interpreten, die sich ganz besonders auf ihre deutsch-amerikanischen Fans gefreut haben. Wir müssen uns jedoch an alle Visagesetze halten und die Verschiebung so akzeptieren.

Falls Sie schon Showtickets gekauft haben, so werden Sie vielleicht schon die Rückbuchung der Tickets auf Ihrem Kreditkartenstatement bemerkt haben. Sofern Sie direkt am House of Blues Tickets in bar bezahlt haben, so können Sie diese anstandslos dort wieder ausgezahlt bekommen.

Tragen Sie sich bitte auf unsere Mailingliste ein, damit wir Sie informieren können, sobald der Vorverkauf der Showtickets begonnen hat. www.germanicvm.com/mailing-list.html

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, Ihnen alle für das große Interesse am Event, sowie Ihre Unterstützung und Freundschaft zu danken, das Sie GERMANICVM XL entgegengebracht haben.

Vielen Dank auch an die deutschen Tageszeitungen, Magazine, Radio und lokale Las Vegas Medien, die alle dazu beigetragen haben, das Interesse an deutscher Musik zu fördern. Unser aller Einsatz hat vor allem auch dazu beigetragen, dass die Spannung auf April umso mehr gewachsen ist.

Es freut uns besonders, dass unsere Interpreten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz es arrangieren konnten, im April 2015 mit dabei zu sein. Begeistert von dem GERMANICVM XL Event wollen sie dazu beitragen, gemeinsam mit uns die deutsche Musikshow am glitzernden Las Vegas Strip zum Erfolg zu führen und im “Entertainment Capital of the World” deutsches Musikgut einfließen zu lassen.

Bitte entnehmen Sie Neuigkeiten von unserer Webseite www.germanicvm.com oder unserer Facebook Seite www.facebook.com/germanicvmxl.

Wenn Sie sich in unsere oben genannte Emailliste eintragen, erfahren Sie Neuigkeiten zum Event.

Im Namen der Interpreten Michael Holm, Costa Cordalis, Antonia aus Tirol, Deborah Sasson, Pascal Silva, Patricia Mathys, Ana-Marija Markovina und Brandon Rockx bedanke ich mich für Ihr Verständnis und Vertrauen und hoffe, Sie im April 2015 in Las Vegas begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas R. Adrian, President Maztery Music Corporation
www.germanicvm.com



www.facebook.com/germanicvmxl

20.7.14

NEUE PRESSE INTERVIEW zu GERMANICVM XL: 

DEBORAH SASSON

(Auszug aus der Neuen Presse vom 17.07.2014)


Die Amerikanerin wurde in Boston geboren und ist vielen bestens bekannt als »Christine« im »Phantom der Oper«. Im September 2014 tritt die
Sopranistin im House of Blues (Mandalay Bay) mit ihrer »unplugged« Show im
Rahmen des GERMANICVM XL Events auf.

Neue Presse: Wie kamen Sie eigentlich zum klassischen Gesang? Wurden Sie von Ihren Eltern gefördert? 

Antwort Deborah Sasson: Meine musikalische Erziehung began tatsächlich sehr früh. “Meine Mutter wollte Opernsängerin werden, aber sie hatte nicht die Stimmbänder dazu.” Als sie mit mir schwanger war, hat sie sich Stereo-Boxen an den Bauch gehalten und standig Oper gespielt. Meine Ururururgrossmutter war Giorgina Righetti Giorgi, die erste “Rosina” im “Babier von Sevilla”. Wir waren schon immer eine musikalische Familie. Meine Mutter stammte aus Italien, mein Vater aus Irland.

Neue Presse: Nach Ihrem Broadway Debüt engagierte Sie Leonard Bernstein für die Rolle der “Maria” in der “West Side Story” in Hamburg. Leben Sie seither in Deutschland?

Antwort Deborah Sasson: Ich kam nach einer großen Japan-Tournee mit Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Seji Ozawa , ich sang dort Mahlers 8.Symphonie, zurück nach New York. Freunde erzählten mir als ich in New York ankam, das Leonard Bernstein ein Vorsingen für die WEST SIDE STORY an der Hamburger Staatsoper in New York heute hat. Also bin ich in ein Taxi gesprungen, zum Theater, es war der letzte Tag des Vorsingens, ich war die letzte Person die er sich angehört hatte, Aber Bernstein mochte meine Performance und ich bekam die Rolle der “Maria” in der West Side Story, und es war der Beginn einer langen Freundschaft zu Bernstein, seit dem lebe ich in Deutschland

Neue Presse: Als Profi auf Ihrem Gebiet können Sie viele Erfolge verbuchen. Welche Rolle würde Sie noch reizen?

Antwort Deborah Sasson: Meinen Echopreis bekam ich für das meistverkaufteste Klassik Album. Ich unterscheide nicht zwischen E oder U Musik, es gibt nur schlechte oder gute Musik, Ich hatte grosse Erfolge in der Klassik, aber auch im Musical und Popbereich. Im Popbereich war ich in den Amerikanischen Dancefloor Charts auf Platz 3. Ich liebe es mit meiner Stimme spielen zukönnen. Ich habe immer gerne die Rolle der Pamina in der Zauberflöte gesungen, aber auch Tosca

Neue Presse: Mit Ihrer »unplugged« Show treten Sie in Las Vegas auf. Sehen Sie dies als besondere Herausforderung?

Antwort Deborah Sasson: Die Zusammensetzung der Musiker und der Arangierten Songs sind einzigartig und gehen unter die Haut. Mein Pianist Iwan Urwalow ist Tschaikowki Preisträger, ein Gott am Piano, Ashraf Kateb an der Geige ( erster Geiger im Orchester der Nationen ) er erzeugt Klänge auf seiner Guarneri, die unter die Haut gehen. Frank Bacueville an der Gitarre und Gesang, ist im Klassischen wie auch im Popbereich Zuhause und hat mich schon in vielen TV Shows begleitet. Die Mischung der 3 Instrumente, lässt viele neue Klangfarben zu, ich werde mit den deutschen und amerikanischen Zuschauern eine Reise durch die Klassik, Musical und Popwelt machen. Ich will sie in eine andere Welt entführen.

Neue Presse: 2014 wurde Ihr neues Album veröffentlicht. Geht es nun weiter auf Tournee mit dem Phantom oder haben Sie andere Pläne?

Antwort Deborah Sasson: Ab 26.12-14-.09.03.2015 bin ich auf großer Europatournee mit dem Phantom der Oper. Wir sind in den großen Metropolen wieder zu Gast. Ich freue mich schon darauf. Nächstes Jahr ist eine große Asientournee geplant. Zur Zeit produziere ich mein neues Album fertig, Es werden noch einige TV Sendungen im Sommer gedreht, unter anderen eine für Weihnachten, Ausserdem komponiere ich im Moment ein neues Musical, welches am 12,12,2015 Premiere hat. “Der kleine Prinz”. Dieses Musical wird auch auf English erscheinen und vielleicht auch in meiner Heimat Amerika.

Neue Presse: Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg beim GERMANICVM XL Event in Las Vegas.

Informationen über die Künstlerin gibt es auf: http://www.sasson.de/

Interview für Neue Presse, Rosmarie Pfister

Showtickets fuerdas Las Vegas Konzert am 04. September 2014, unter http://www.germanicvm.com/thursday.html



Abonnement fuer die Neue Presse hier: http://www.neuepresseusa.com/#!bestellungen

NEUE PRESSE INTERVIEW zu GERMANICVM XL: 

ANA-MARIJA MARKOVINA

(Auszug aus der Neuen Presse vom 10.07.2014)


Die in Europa, Asien und den USA bekannte deutsch-kroatische Pianistin, Ana-Marija Markovina, wird anlässlich des 300ten Geburtstags von Carl Philipp Emanuel Bach (Sohn des Johann Sebastian Bach) dessen
Klavierwerke beim GERMANICVM XL Musikevent in Las Vegas vorstellen.

Neue Presse: Wann haben Sie eigentlich mit dem Klavierspielen angefangen? Und liegt das Talent dazu in Ihrer Familie?

Antwort Ana-Marija Markovina: Angefangen habe ich mit fünf Jahren, wollte es aber schon füher, wie meine Eltern erzählen. Als 3-4 Jährige habe ich das 5. Klavierkonzert von Beethoven ununterbrochen gehört (mit Alfed Brendel als Solisten), so wie andere Kinder ihre Märchenplatten hören, bis sie ganz zerkratzt sind. Als ich fünf war, haben meine Eltern beschlossen, es mal mit Klavierunterricht zu probieren. Ich durfte im Musikraum des Gymnasiums üben, an dem mein Vater Mathematik unterricht hat. Als sie merkten, dass meine Begeisterung anhielt, bekam ich mein erstes Klavier geschenkt. Meine Mutter ist übrigens Architetktin, mit einer großen Liebe zur Musik.

Neue Presse: Stimmt es, dass Sie durch die harte »russische Schule« gegangen sind?

Antwort Ana-Marija Markovina: Aber ja. Mein erster Lehrer im Kindesalter war ein Ungar, Istvan Nagy, der in Moskau bei Emil Gilels studiert hatte. Dann kam ich zu Vitaly Margulis nach Freiburg und anschließend zu Anatol Ugorski nach Detmold. Beide vertreten die Petersburger Schule.
Ich verdanke dem Russischen System unendlich viel, bin aber auch froh, dass ich Paul Badura-Skoda aus Wien kennen gelernt habe, der mich weiter umfassend pianistisch gebildet und gefördert hat. Das Zuhausesein in diesen beiden extrem unterschiedlichen Klavierwelten ermöglicht mir die Freiheit, einen ganz eigenen, persönlichen und neuen Weg zu gehen.

Neue Presse: Sie beherrschen sämtliche Klavierwerke Carl Philipp Emanuel Bachs. Warum reizt gerade dieser Komponist Sie so sehr?

Antwort Ana-Marija Markovina: Carl Philipp ist ein Cosmos. In dieser Musik ist Alles: Nahezu alle kompositorischen Formen, alle technisch-piansitischen und musikalischen Ansprüche, alle Gefühlsaspekte des menschlichen Lebens, die es zu interpretieren gilt. Es wird NIE langweilig, aber vor allem ist es einfach wunderschöne Musik.

Neue Presse: Sie sind auch schriftstellerisch tätig und schreiben gerade an Ihrem ersten Buch. Worum handelt es sich dabei?

Antwort Ana-Marija Markovina: Ich versuche zusammenzufassen, was die Bedingungen des künstlerischen Schaffens in der Interpretation von Musik sind. Zugleich interessiert mich, was im Zuhörer vor sich geht, wenn er diese Interpretation hört. Das sind eminent psychologische Fragen, die auch die Gehirnfoschung betreffen, und ich habe das Glück, mit bedeutenden Forscherinnen und Forschern auf diesem Gebiet im Gespräch zu sein. Schon Carl Philipp bespricht diese Themen ja in seinem berühmten Buch „Über die wahre Art, das Clavier zu spielen“.

Neue Presse: Ihr Repertoire ist recht umfangreich. Gibt es überhaupt noch musikalische Herausforderungen für Sie?

Antwort Ana-Marija Markovina: Jedes Stück ist immer wieder neu und eine Herausforderung. Und jedes Konzert übrigens auch! Nie, wirklich nie, herrscht so was wie Routine. Auch CPE Bach beschäftigt mich weiter, und die Arbeit in seiner Geisteswelt hat kein Ende. Das steht aber meiner intensiven Beschäftigung mit Beethoven, Schumann und Liszt nicht im Wege.

Neue Presse: Besten Dank für das Gespräch und viel Erfolg beim GERMANICVM XL Event in Las Vegas.

Informationen über die Künstlerin gibt es auf: http://markovina.de
Interview für Neue Presse, Rosmarie Pfister

Tickets fuer die Las Vegas Veranstaltung unter  http://www.germanicvm.com/wednesday.html   


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